Spiegelspiele 

 

 

 

So schön kann Wirklichkeit sein, wenn man sich die Zeit nimmt hin zu sehen...

Darstellung und Wirklichkeit Obiekt und Natur

 

Botschaft

Der ursprüngliche Gedanke war es zu zeigen wie schön die Wirklichkeit ist, wenn man offen ist genau hin zu sehen.

 

Wir haben versucht die Wirklichkeit unterschiedlich darzustellen.

Mit verschiedensten Techniken, Ausschnitten, Farbigkeiten und Sehensweisen.

 

Wir haben uns auf drei Arten die Wirklichkeit darzustellen beschränkt.

 

Die erste digitale ( Spiegel in die Landschaft setzen und so Wirklichkeit und Spiegelungen in einander zu vermischen)

 

 

Die analoge ( im Wasser die Spiegelungen dargestellt)

 

 

Die abstrakte digitale ( Die Spiegelungen im Wasser so fotografiert, dass sie abstrakt werden und man erst nach längerem beobachten sieht wo sie her kommen.)


 

Die Umsetzung unserer Ideen hat grundsätzlich funktioniert, nur bei der abstakten digitalen Art gab es einige Probleme.

Unsere ursprüngliche Idee war es, die Spiegelungen der Schiffe durch einen Spiegel hindurch, abstrakt zu fotografieren.

Um so das Ganze noch ein wenig komplexer zu machen.

Dies ist uns leider nicht gelungen, da wir nicht das richtige Objektiv zur Verfügung hatten.

Und somit nicht nahe genug an den Ausschnitt heran gekommen sind.

Die dritte Art der Darstellung der Wirklichkeit ist also ein Kompromiss den wir eingehen mussten.

 

Organisation

Wir haben uns darauf geeinigt von jeder unserer drei Arten die Wirklichkeit darzustellen,drei Bilder zu verwenden.

So ist am Schluss drei mal eine Triologie entstanden.

 

Wir hatten mehrmals Grundsatz Diskusionen und sind nun glücklich, dass wir schlussendlich zu einem Ergebnis gekommen sind, ein Ergebnis mit dem Alle zufrieden sind.

 

Technik

Bei der ersten Art sind wir digital vor gegangen.

Wir haben die Farben im Bild ein minimes Stück verstärkt.

In jedem Bild sticht eine Farbe besonders hervor.

Das gelbe Boot, das blaue Boot, das grüne Efeu.

Diese Art war auch die deutlichste/vereinfachteste von allen.

Wir haben sie matt in A4 bestellt.

 

 

Bei der zweiten Art sind wir analog s/w vorgegangen um alles noch ein Stück geheimnisvoller zu machen.

Das alles noch ein Stück unklarer wurde und man zum denken angeregt wird.

Wir haben den Film zusammen entwickelt und die Bilder im Labor vergrössert.

Ein wenig kleiner als A4.

 

 

Bei der dritten Art wollten wir den Effekt erzeugen, dass es wirklich abstrakt wirkt.

Man muss bei den letzten drei Bildern am längsten hin schauen um zu sehen worum es sich genau handelt.

Auch diese Bilder sind wie die ersten digital gemacht.

Im unterschied aber sind die Farben von sich aus schon sehr ausdrucksstark und haben keinerlei Bearbeitung benötigt.

Diese Bilder haben wir in 4A bestellt.

 

 

 

 

Präsentation

 

Wir haben uns entschlossen die Bilder zusammen in drei Spalten auf zu hängen.

Und haben weisses Kartonpapier verwendet um die jeweiligen Rahmen zu gestalten.

Damit der Rahmen nicht vom Bild ab lenkt.

Zwischen den jeweiligen drei Bilderreihen haben wir uns für einen grösseren Abstand entschlossen, da die Bilder zwar alle neun zusammen gehören.

Aber klar verschiedene Techniken/Arten verwendet wurden.

 

 

 

 

Projektteam:

Caroline von Moos

Deborah Traxel

Madleina von Reding

Stephanie Brügger Alder

 

 

 FINE TASTE MAGAZINE